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in eigener Sache

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Je mehr Menschen NachDenkSeiten lesen, desto öfter treffen Sie auf aufgeklärte und meist freundliche Mitmenschen. Wir bitten deshalb um Verteilung eines Flyers.

Je mehr Menschen NachDenkSeiten lesen, desto öfter treffen Sie auf aufgeklärte und meist freundliche Mitmenschen. Wir bitten deshalb um Verteilung eines Flyers.

„Gemessen an Menge und Qualität Eures Output müsstet Ihr von mindestens der Hälfte aller Deutschen gelesen werden“ – so kommentierte vor kurzem eine Freundin unsere tägliche Arbeit. Sie hat recht, wenn auch nicht ganz: Die Hälfte wäre ein bisschen sehr ehrgeizig. Bis dahin ist noch ein langer Weg. Wir möchten Sie gewinnen, diesen Weg mitzugehen. Wir möchten Sie dafür gewinnen, weiterzusagen und weiterzutragen, dass es diese NachDenkSeiten gibt und dass sie ein unentbehrliches Medium zur Information und Aufklärung sind.

Dieser Artikel ist auch als gestaltete, ausdruckbare PDF-Datei verfügbar. Zum Herunterladen klicken Sie bitte auf das rote PDF-Symbol links neben dem Text. Weitere Artikel in dieser Form finden Sie hier. Wir bitten Sie um Mithilfe bei der Weiterverbreitung.

Über aktuelle Manipulationsvorgänge und das „Alleinstellungsmerkmal“ der NachDenkSeiten

In diesem Interview geht es um praktische Fälle der gängigen Meinungsmache, um den besonderen Charakter der NachDenkSeiten – sich nämlich nicht mit der ersten Erklärung einer Sache zufrieden zu geben, sondern nachzuhaken – und um die von Gegnern unseres Mediums verteilten Etiketten. – Am Beispiel dieses Interviews wird einmal mehr sichtbar, dass es in unserem Land keine auch nur einigermaßen plurale Debatte um die Rolle und die Qualität der verschiedenen Medien gibt. Die etablierten Medien hassen die kritischen Medien und verteilen Etiketten. Die notwendige Debatte darüber gibt es nicht. RT Deutsch hat es übernommen, diese Lücke zu füllen. Albrecht Müller.

Was bieten die NachDenkSeiten

Was bieten die NachDenkSeiten

  • Analysen der Redaktion zum Zeitgeschehen, Blick hinter die Kulissen, Ideen für eine bessere und gerechtere Welt.
  • Schwerpunkt: Die NachDenkSeiten beschreiben die vielfältigen Manipulationsversuche sowie Kampagnen und Strategien der Meinungsmache
  • 6x wöchentlich „Hinweise des Tages“ auf interessante Publikationen anderer Medien incl. kritischer Anmerkungen.
  • 2x wöchentlich Hinweise auf interessante Videos, mittwochs und samstags.
  • Beiträge von Gastautoren und Interviews
  • Leserbriefsammlungen
  • Weitere Angebote, zum Beispiel Links zu interessantem Kabarett, nützlichen Dokumenten des Zeitgeschehens, Videoangebote, Audioangebote, Bücher der Macher der NachDenkSeiten u.a.m. – siehe hier auf der rechten Spalte.
  • Dort finden Sie auch einen Link auf eine Liste von NachDenkSeiten-Gesprächskreisen.
  • Archiv. Dieses enthält einen wirklichen Schatz von Analysen und Berichten zum politischen und gesellschaftlichen Geschehen. Von November 2003 bis heute. Es lohnt sich zurück zu scrollen.

Das Informationsangebot der NachDenkSeiten ist kostenlos und werbefrei. Es wird ausschließlich durch Kleinspenden finanziert. Das sichert unsere Unabhängigkeit.

Unser Markenzeichen: Wir lassen uns nichts vormachen.

Es gibt einen Modebegriff, der häufig verwendet wird, wenn sich Einrichtungen, Medien oder Personen vorstellen: Alleinstellungsmerkmal. Wir mögen den Begriff zwar nicht, aber übernehmen den Gedanken – was ist das Besondere an den NachDenkSeiten: Wir lassen uns nichts vormachen, jedenfalls versuchen wir das. Drei Beispiele:

Es gab und gibt bei den etablierten deutschen Medien durchaus Personen, die sie kritisch betrachten. Sie sahen zum Beispiel den früheren US-Präsidenten Trump sehr kritisch. Sie merkten jedoch nicht, dass ihre Gegnerschaft zu Trump häufig in eine Verklärung seiner Vorgänger ausartete. Sie bewundern das liberale US-Amerika mit Bill Clinton, Hillary Clinton, Obama usw., ohne ernsthaft zu hinterfragen, ob diese Bewunderung berechtigt ist. Sogar George W. Bush erscheint im Spiegelbild des tumben Trump noch als positiv erträglich. Ihre Kriege all überall auf der Welt sind quasi vergessen.

Diesen Schritt haben die NachDenkSeiten nie mitgemacht. Wir haben den Kriegsherrn und Nutzer tödlicher Drohnen, Obama, kritisch begleitet, wir weisen auf den Zynismus der Hillary Clinton hin, deutlich sichtbar, als sie vom Tod Gaddafis erfährt. Wir machen bei der Analyse des Imperiums USA nicht bei Trump halt. Wir machen aber auch nicht die Bewunderung jener für Trump mit, die glauben, er sei ein Garant der Verständigung zwischen dem Westen und Russland.

Ein anderes Beispiel: Wir haben die Verteufelung Putins nicht mitgemacht, die heute selbst in Kreisen gängig ist, die sich als kritisch, fortschrittlich und links empfinden.

Ein Beispiel aus der Innenpolitik: Dass es uns allen gut gehe, behaupteten lange Zeit auch Menschen, die sich sonst zur kritischen Seite des Bürgertums zählen. Wir NachDenkSeiten-Macher haben diese gängige Einschätzung nicht mitgemacht. Zu vielen Menschen geht es miserabel.

Wir fragen zweimal nach. Mindestens. Und wir beschreiben, wie wir manipuliert werden, wir analysieren die Methoden und Strategien der Meinungsmache. So helfen wir den NachDenkSeiten-Leserinnen und -Lesern, hinter die Kulissen zu schauen. Auch deshalb betrachten viele unsere Texte als Augenöffner.

So soll es bleiben. Mit Ihrer Unterstützung. Übrigens: Viele der werktäglich veröffentlichten Hinweise des Tages und viele andere Tipps und Texte verdanken wir den Leserinnen und Lesern der NachDenkSeiten. Diese gedankliche und inhaltliche Unterstützung kommt zur finanziellen Förderung hinzu, die die Basis der Arbeit sichert. Danke vielmals.

Herzlichen Dank allen, die mit ihren besonderen Spenden zum Jahreswechsel die NachDenkSeiten unterstützt haben

Ihre finanzielle Unterstützung sichert die redaktionelle und sonstige Arbeit für die NachDenkSeiten. Wir versichern Ihnen, dass wir nicht nachlassen werden und dass wir auch den besonderen und unbestechlichen Biss nicht aufgeben werden. Wir werden sogar ausbauen, insbesondere werden wir die Angebote an unsere Leserinnen und Leser, Texte in einer ansehnlichen Aufbereitung nutzen zu können, verstärken.

Die Großzügigkeit jener, die gespendet haben, ist bemerkenswert. Dafür großen Dank!

Revision des neuen Gesichts der NachDenkSeiten

Am 30. November sind die NachDenkSeiten mit einem neuen Gesicht erschienen. Dieses löste Zustimmung und Kritik aus. Wir haben uns jedenfalls, wie auch erwartet, dazu entschlossen, viele Anregungen aufzugreifen und den Auftritt zu verbessern. Allen unseren Leserinnen und Lesern, die uns Anregungen oder auch nur Kritik geschickt haben, danken wir sehr. Albrecht Müller.

15 Jahre NachDenkSeiten. Eine Erfolgsgeschichte mit einem Wermutstropfen.

Am 30. November 2003, also vor 15 Jahren, erschien der erste Beitrag auf den NachDenkSeiten. Er galt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Das war Zufall, aber schlüssig. Denn die Gründung der INSM, dieser neoliberalen Propagandaorganisation der Metallarbeitgeber, war der Anstoß für die NachDenkSeiten-Idee. Auf der Suche nach Mitteln zur Gegenwehr kam mir Anfang 2001 der Gedanke, das Internet für eine kritische Begleitung des Geschehens zu nutzen. Dann verstrich ein bisschen Zeit mit der Entwicklung des Konzepts und vor allem mit der Partnersuche. Wir glaubten damals, dass man ein solches Projekt nur zusammen mit einer bewährten Einrichtung, etwa einem Umweltverband oder den Gewerkschaften, stemmen könnte. Aber die Partnersuche scheiterte.

Die NachDenkSeiten haben ein neues Layout

Wie Sie sicherlich bereits gemerkt haben, erscheinen die NachDenkSeiten seit heute in einem neuen Layout. Wir haben uns zahlreiche Tipps und Anregungen unserer Leserinnen und Leser zu Herzen genommen und die Gestaltung der NachDenkSeiten dezent modernisiert. Das neue Layout ist intuitiv und passt sich dabei der Bildschirmauflösung und der Fenstergröße an. Davon profitieren vor allem Nutzer von Smartphones und Tablets, die einen immer größeren Teil unserer Leserschaft ausmachen. Als besonderen Service für Sie haben wir auch unsere Suchfunktion überabeitet. Bei unseren „Tipps zur Nutzung der NachDenkSeiten“ haben wir einige kleinere Hilfestellungen für Sie notiert. Wir hoffen, dass Ihnen das neue Layout zusagt und danken dem medienpalast für die runde Umsetzung.

Das Team der NachDenkSeiten

Ein neues Gesicht der NachDenkSeiten wird Sie in Kürze überraschen

Die NachDenkSeiten erscheinen nun schon lange Zeit im gleichen Design. Ein neuer Auftritt sei nötig, meinen viele. Wahrscheinlich haben sie recht. Jedenfalls haben unsere Webdesigner daran gearbeitet. Wir sind zuversichtlich, dass das neue Gesicht Sie nicht verschreckt, sondern Ihnen hilft, Wichtiges schneller und leichter zu finden. Am Freitag, den 30. November, unserem Geburtstag, soll es losgehen. Vielleicht dauert es ein paar Tage länger. Bis alles installiert ist, wird es sowieso einige Zeit dauern. Wir bitten um Ihre Geduld und dann würden wir uns riesig freuen, Sie fänden sich gut zurecht, Sie würden unsere Arbeit weiter und noch mehr als tägliche Hilfe betrachten und Sie würden sich mit uns über einen gelungenen Neustart freuen.

Übrigens, wenn Sie morgen die NachDenkSeiten aufrufen, dann werden Sie sehen, dass die jeweiligen Artikel mehr Platz haben und besser lesbar sind. Dies betrifft vor allem das Layout für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Und Sie entdecken links oben den Button für das Menü.  Alles weitere zum Umgang mit dem neuen Design finden Sie ab morgen in der Rubrik Gebrauchsanweisung.

Das Team der NachDenkSeiten.

Aufklärung wird immer dringlicher. Auch deshalb bitten wir um Ihre Jahresspende für die NachDenkSeiten

Ende November feiern die NachDenkSeiten ihr 15-jähriges Bestehen. Damals, 2003 war unser Projekt etwas Neues und ein Wagnis. Es gab wenige kritische Internetseiten in Deutschland. Jetzt sind es mehr und das ist gut so. Unsere Spezialität oder – wie man heute etwas hochtrabend sagt – unser Alleinstellungsmerkmal ist die “Untugend”, sich mit schnellen Erklärungen des Geschehens nicht zufrieden zu geben. Wir fragen nach und noch einmal nach. Viele unserer Leserinnen und Leser schätzen an den NachDenkSeiten genau das. So soll es auch bleiben.

Klaus Staeck ist mitverantwortlich für den Niedergang der SPD. Jetzt will er nicht einmal “aufstehen” und polemisiert dagegen mit Sprüchen der Rechten: “Linke Spieler”.

Das soll vermutlich an das gebräuchliche Etikett “linke Spinner”erinnern. Welch ein Niedergang eines großen politischen Agitators. Der Heidelberger Polit-Grafiker hat als politischer Aufklärer große Verdienste. Seine Plakate waren ein wichtiger Teil der notwendigen Gesellschaftskritik. Später dann hat er jeden Rückwärtssalto der SPD mitgemacht und unterstützt. Er warnte weder vor der Abkehr von der Entspannungspolitik und der Hinwendung zu militärischen Interventionen noch vor der Agenda 2010. Er ist damit am Niedergang und dem absehbar andauernden Machtverlust der linken Seite mitverantwortlich. Aber der hoffnungslose Niedergang auf 20,5 % bei den letzten Wahlen und auf 16,5 % bei neuen Umfragen juckt Staeck nicht. Er glaubt an eine Mehrheitsfähigkeit. So nachzulesen in einem Interview mit der Westdeutschen Zeitung. Albrecht Mueller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Ein Interview zum Konflikt mit Russland, das nicht zu den NachDenkSeiten passt. Voll von FakeNews.

Wir haben heute das Interview mit Prof. Heinemann-Grüder veröffentlicht, obwohl Redaktion und Herausgeber der NachDenkSeiten Bauchschmerzen hatten. Wir haben es veröffentlicht, weil im Interview sichtbar wird, wie eine recht große Mehrheit von intelligenten Menschen in Deutschland bei der Frage des Konfliktes mit Russland zur Ausrede greifen: beide Seiten sind schuld. Am 9. September 2016 hatte ich gefragt: „Sind der Westen und Russland in gleicher Weise schuld an der neuen Konfrontation und an einem möglichen Krieg in Europa? Ein Nachtrag zu Restle von Monitor.“ Ich hatte darauf hingewiesen, wie gefährlich diese falsche Behauptung ist, unter anderem, weil sie zur Verhärtung der Position in Russland führen wird. – Wir haben das Interview auch in der Hoffnung veröffentlicht, dass es sachlich fundierten Widerspruch geben wird. So ist es gekommen. Albrecht Müller.

Das Archiv der NachDenkSeiten enthält eine Fülle von Material, Daten und Gedanken. Nutzen Sie das! (1)

Alles, was wir geschrieben haben, steht Ihnen frei und kostenlos zur Verfügung. Das Urteil über unser Archiv stammt nicht von den Redakteuren, den Machern oder dem Herausgeber der NachDenkSeiten. Einer unserer Leser machte uns vor kurzem darauf aufmerksam. Die NachDenkSeiten enthielten mit ihren vielen Artikeln, Analysen, Fakten und Daten so viel Material wie kaum ein anderes Medium oder allgemein zugängliches Archiv. Wenn Sie also ein bisschen Zeit haben, scrollen Sie einfach zurück. Heute mache ich Sie auf fünf Beispiele aufmerksam. Albrecht Müller.