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Leserbriefe

Leserbriefe zu „BR-Sendung „Stammtisch“: Wenn Politiker selbst der Kriegspropaganda unterliegen“

Anlässlich der Sendung „Stammtisch“ kommentiert Marcus Klöckner hier den Umgang von Politikern mit Propaganda. Bekannt sei, dass Politik Bürger der Propaganda aussetze. Eine Stelle in der Fernsehsendung mit der CSU-Politikerin Dorothee Bär als Gast lasse jedoch den Verdacht aufkeimen, dass Politiker sich selbst in Propaganda verfangen und ihr unterliegen. Im Hinblick auf die Frage von Krieg und Frieden sei das nicht lustig, sondern gefährlich. Wir haben dazu interessante Leserbriefe bekommen und bedanken uns dafür. Hier nun eine Auswahl. Zusammengestellt von Christian Reimann.

Leserbriefe zu „Wenn „der Russe“ vor der Tür steht: Neuer Propagandahöhepunkt im Blätterwald“

Marcus Klöckner kommentiert in diesem Beitrag insbesondere diese Aussagen des ehemaligen Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU), die er in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung äußerte: „Wir Europäer haben doch zugespitzt gesagt nur zwei Möglichkeiten: Wir können uns verteidigen lernen oder alle Russisch lernen“. Herr Spahn werde sogar schon als kommender Außenminister ins Gespräch gebracht. Die FAZ zeige mit dem Beitrag, wie es aussehe, „wenn sich politische und publizistische Verantwortungslosigkeit propagandistisch gegenseitig befruchten“. Wir danken für die zahlreichen und interessanten E-Mails. Die nun folgende Auswahl der Leserbriefe hat Christian Reimann für Sie zusammengestellt.

Leserbriefe zu „Lauterbach: „Ich habe nie geglaubt, dass die Impfungen nebenwirkungsfrei sind“

Marcus Klöckner kommentiert in diesem Artikel die aktuelle Behauptung „Ich habe nie wirklich geglaubt, dass die Impfungen Nebenwirkungsfrei sind.“ des noch amtierenden Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach gegenüber der ZDF-Journalistin Sarah Tacke. Das verdeutliche, warum viele Bürger nicht wenigen Politikern mit tiefer Verachtung begegnen. Denn im August 2021 hatte Lauterbach in einem Tweet, der bis heute nicht gelöscht sei, geschrieben, die „Impfung“ sei „nebenwirkungsfrei“. Lauterbach dürfe nie mehr politische Verantwortung tragen. Wir danken für die interessanten E-Mails. Hier folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, für Sie zusammengestellt von Christian Reimann.

Leserbriefe zu „Speck der Hoffnung für die UNO“

Jens Berger hat in dieser Satire die „Anschlussverwendung der scheidenden Spitzenkraft“ Lenchen Baerbock thematisiert. Sie solle offenbar zur UNO nach New York weggelobt werden: Zur Präsidentin der UN-Generalversammlung. Ein Posten, auf dem selbst Lenchen nicht viel kaputtmachen könne, fern jeglicher medialer Öffentlichkeit: Ein ganzes Jahr lang wäre Lenchen für die deutsche Öffentlichkeit aus den Augen, aus dem Sinn. Eine Win-Win-Win-Situation … außer vielleicht für die Karrierediplomatin Helga Schmidt, dem hoffentlich letzten Opfer von Lenchens feministischer Außenpolitik. Wir haben dazu zahlreiche und interessante Leserbriefe bekommen und bedanken uns dafür. Hier nun eine Auswahl, zusammengestellt von Christian Reimann.

Leserbriefe zu „ARD macht Stimmung für Kriegsbereitschaft“

Hier diskutiert Albrecht Müller über das ARD-Programm vom Montag, den 17. März 2025. Im Anschluss an die Sendung „ARD extra“ habe es dann noch „Hart aber Fair“ gegeben. Beide hätten die Bedrohung durch Russland als selbstverständlich unterstellt und mehrmals wiederholt. Russland werde sich mit der Ukraine nicht zufrieden geben und wir müssten in mehr Rüstung investieren. Vergeblich sei die Hoffnung auf die Gäste Nida-Rümelin und auf Bascha Mika gewesen. Wir haben dazu interessante Leserbriefe erhalten. Danke dafür. Es folgt nun eine Auswahl, zusammengestellt von Christian Reimann.

Leserbriefe zu „Nominierung von Baerbock für zweithöchsten UN-Posten und Desinformationen des Auswärtigen Amts“

In diesem Beitrag hat Florian Warweg die Nominierung von Außenministerin Annalena Baerbock als zukünftige Präsidentin der UN-Generalversammlung durch die nur noch geschäftsführend tätige Bundesregierung hinterfragt. Gefragt wurde insbesondere, „welche fachlichen Kompetenzen Baerbock für diesen Posten einbringt, die es rechtfertigen, dafür die eigentlich vorgesehene Kandidatin, die deutsche Spitzendiplomatin Helga Schmid, abzuservieren“. Das Auswärtige Amt habe gezeigt, dass es nicht in der Lage sei, das zu begründen. Der AA-Sprecher habe angesichts fehlender Sachargumente jedoch Desinformation über die NachDenkSeiten verbreitet. Wir danken für die interessanten Zuschriften, die wir hierzu erhalten haben. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, die Christian Reimann für Sie zusammengestellt hat.

Leserbriefe zu „Kanzleramt ließ BND-These vom Laborunfall in Wuhan wissenschaftlich prüfen – will Bevölkerung aber Ergebnis verschweigen“

In diesem Beitrag hat Florian Warweg die Bundesregierung gefragt, ob sie die Berichte über Informationen vom deutschen Auslandsgeheimdienst BND und Wissenschaftlern, die darauf schließen lassen, dass Covid-19 durch die Manipulation eines bestehenden Virus verursacht worden sei und aus einem Biolabor stamme, bestätigen kann und wieso in dieser Angelegenheit das „Geheimhaltungsinteresse“ vom Kanzler stärker bewertet werde als das öffentliche Interesse der Bevölkerung an Aufklärung. Der Umgang der Bundesregierung auf der BPK mit der Thematik spreche dafür, dass das Kanzleramt hier auf jeden Fall etwas verschweigen wolle. Wir danken für die interessanten E-Mails, die wir hierzu bekommen haben. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, die Christian Reimann für Sie zusammengestellt hat.

Leserbriefe zu „Corona: Die ‚Labor-These‘ ändert das vernichtende Urteil über die Maßnahmen-Politik nicht“

In diesem Artikel kommentiert Tobias Riegel aktuelle Medienberichte zur frühen Positionierung des BND zur „Labor-These“ des Corona-Virus. Auch eine definitive Feststellung eines Labor-Ursprungs würde nicht die Beurteilung der Maßnahmen-Politik ändern. Denn das Potenzial der Gefahr, das von dem Virus ausgegangen sei, werde auch durch eine „gruselige“, von Menschenhand manipulierte Herkunft nicht größer. Und dieses Potenzial sei eben nicht groß genug gewesen, um die Maßnahmenpolitik zu rechtfertigen. Wir haben dazu interessante Leserbriefe erhalten und bedanken uns dafür. Hier nun eine Auswahl, die Christian Reimann für Sie zusammengestellt hat.

Leserbriefe zu „Europa im Panikmodus“

In diesem Beitrag vertritt Karsten Montag die These, dass die militärischen Kapazitäten der verbliebenen Unterstützer der Ukraine bei Weitem nicht ausreichen würden, um die Ausfälle durch das Aussetzen der US-Zuwendungen zu kompensieren. Die militärischen Zuwendungen der USA seien größer als die aller anderen Unterstützerstaaten zusammen gewesen. Die europäische Aufrüstung komme zu spät und könne die Satellitenaufklärung und Starlink der USA nicht kurzfristig ersetzen. Gegen die Atommacht Russland könne ein Krieg niemals gewonnen werden. Die europäischen Transatlantiker stünden daher vor einem Scherbenhaufen. Wir danken für die interessanten E-Mails. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, für Sie zusammengestellt von Christian Reimann.

Leserbriefe zu „Die Geopolitik des Friedens“

In diesem Beitrag hat Klaus-Dieter Kolenda mit freundlicher Genehmigung von Sonia Sachs das bearbeitete Transkript der Rede von Professor Jeffrey Sachs vor dem Europäischen Parlament am 19. Februar 2025 übersetzt. Gehalten wurde diese Rede bei einer Veranstaltung mit dem Titel “The Geopolitics of Peace”, die vom ehemaligen stellvertretenden UN-Generalsekretär und derzeitigen BSW-Europaabgeordneten Michael von der Schulenburg ausgerichtet wurde. Wir haben dazu interessante Zuschriften bekommen. Danke dafür. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe. Für Sie zusammengestellt von Christian Reimann.

Leserbriefe zu „Lügen und Blankoschecks“

Jens Berger diskutiert hier über die ersten Sondierungsergebnisse zwischen Union und SPD. Gerade einmal zehn Tage nach der Wahl breche der designierte Kanzler Merz sein Wahlversprechen, die Schuldenbremse nicht anzutasten. Die Schuldenbremse werde gelockert nur, um noch mehr Geld für Rüstung zu verpulvern, und stelle eine vollkommen belanglose gigantische Zahl für Investitionen in den Raum, verschiebe damit die eigentlichen fiskalischen Probleme nur an die kommenden Regierungen. Dabei lägen die Alternativen auf der Hand: Weniger Geld für Waffen, mehr Investitionen und eine solide Gegenfinanzierung über eine höhere Besteuerung sehr hoher Einkommen und Vermögen. Wir haben dazu interessante Leserbriefe erhalten und danken dafür. Christian Reimann hat für Sie die nun folgende Auswahl zusammengestellt.

Leserbriefe zu „Bedingt kriegsbereit“

In diesem Artikel kommentiert Jens Berger den Umstand, dass gerade einmal 17 Prozent das Land mit der Waffe gegen einen Angreifer verteidigen würden. Die übergroße Mehrheit der Deutschen sei nicht bereit, selbst in den Krieg zu ziehen. Die Mehrheit der Deutschen habe jedoch bei den letzten Wahlen für Parteien gestimmt, die das Land kriegstauglich machen wollen, und sei auch bereit, für Rüstungsausgaben horrende Schulden aufzunehmen. Es sei erst einmal ein Zeichen der Hoffnung, dass die Deutschen in der übergroßen Mehrzahl eben nicht kriegsbereit seien, wenn es um sie selbst gehe. Aber: Solange sie offenbar keine großen Probleme damit hätten, andere Menschen in den Krieg zu schicken, relativiere sich die frohe Kunde. Wir haben dazu zahlreiche und interessante Leserbriefe bekommen und bedanken uns dafür. Hier nun eine Auswahl, zusammengestellt von Christian Reimann.

Leserbriefe zu „Arbeitsministerium entlässt Mitarbeiterin nach Hetzkampagne von BILD wegen Israel-Kritik“

In diesem Beitrag thematisiert Florian Warweg die fristlose Entlassung und den Verlust des Beamtenstatus der Referentin Melanie Schweizer durch das Arbeits- und Sozialministerium unter Hubertus Heil (SPD). Das sei „nach einer massiven Hetzkampagne der BILD-Zeitung“ geschehen. Für die NachDenkSeiten wollte er daher wissen, „wie das Ministerium, auch im Sinne der Meinungsfreiheit, die Entlassung einer Mitarbeiterin in Reaktion auf eine Verleumdungskampagne der BILD sowie mit Verweis auf Äußerungen in den sozialen Medien rechtfertigt, die Bezug nahmen auf Apartheidstrukturen in Israel und das mutmaßlich genozidale Vorgehen in Gaza“. Wir danken für die interessanten E-Mails, die wir hierzu erhalten haben. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, die Christian Reimann für Sie zusammengestellt hat.

Leserbriefe zu „Wir brauchen das BSW. Dringend.“

In diesem Beitrag vertritt Albrecht Müller den Standpunkt, dass das BSW dringend benötigt werde: „Vor allem wegen des wichtigsten anstehenden Problems: alles zu unternehmen, um eine Ausweitung des Krieges in Europa zu verhindern und ihn zwischen Russland und der Ukraine zu beenden“. Dringlich sei es auch, weil die SPD, wenn es um den Frieden gehe, ausfalle. Der Charakter dieser früheren Friedenspartei werde durch Lars Klingbeil, einem Vertreter des Militärs in der SPD, weiter verfallen. Wir haben dazu zahlreiche und interessante Leserbriefe bekommen, in denen auch andere Meinungen enthalten sind. Danke dafür. Hier nun eine Auswahl. Für Sie zusammengestellt von Christian Reimann.

Leserbriefe zu „Verhinderte Wahlteilnahme von Auslandsdeutschen” und „”Sondervermögen” soll durch abgewählten Bundestag gepeitscht werden“

Florian Warweg hat in diesem Beitrag die Bundesregierung u.a. gefragt, ob sie „mittlerweile einen Überblick hat, wie viele der 230.000 eingeschriebenen und wahlberechtigten Auslandsdeutschen wegen zu spät zugestellter Wahlunterlagen tatsächlich nicht an der Wahl teilnehmen konnten“. Hier hat er gefragt, ob Noch-Kanzler Scholz durch das von seiner nur geschäftsführend tätigen Bundesregierung, in Absprache mit der CDU geplante Sondervermögen für die weitere Aufrüstung der Bundeswehr nicht eine Missachtung des Wählerwillens sehe, wenn er jetzt eine Abstimmung forciere, wissend, dass es in der neugewählten Konstellation diese Mehrheiten nicht mehr gebe. Wir danken für die interessanten Zuschriften. Die nun folgende Auswahl der Leserbriefe hat Christian Reimann für Sie zusammengestellt.